Eberhard Schulte-Wissermann
Aus Stadtwiki Koblenz
Dr. Eberhard Schulte-Wissermann (* 6. Oktober 1942 in Krakau) ist ein deutscher Rechtsanwalt und Politiker (SPD). Von 1994 bis zum 30.04.2010 war er Oberbürgermeister von Koblenz.
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Leben
Schulte-Wissermann wurde 1942 mit Zwillingsbruder Hermann geboren und stammt aus einer alten Koblenzer Familie. Sein Vater war als Oberregierungsrat Leiter des Amtes für Preisbildung in Krakau. Schulte-Wissermann begann 1961 nach seinem Abitur am Koblenzer Görres-Gymnasium mit dem Studium der Rechtswissenschaft. Ab 1964 nahm er noch das Studium der Volkswirtschaft auf. 1969 erfolgte der Abschluss des Studiums mit einem Diplom in Volkswirtschaft und 1972 promovierte er zum Dr. jur. 1973 baute er eine Rechtsanwaltskanzlei in Koblenz auf. Seit 1969 ist Eberhard Schulte-Wissermann mit Ehefrau Gunhild verheiratet, sie haben zwei Söhne (Ulrich und Thomas). 1973 wurde er Vorsitzender der Moselweißer SPD und übernahm 1991 den Vorsitz der SPD Koblenz. 1974 trat er in den Rat der Stadt Koblenz ein.
Wirken als Koblenzer Oberbürgermeister
Die Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Koblenz gewann Schulte-Wissermann in erster Urwahl 1994 mit einem sehr knappen Stimmenvorsprung von 28 Stimmen. Am 26. Mai 2002 wurde er in der Wahl gegen Michael Hörter in diesem Amt mit 57,7 % der Stimmen bestätigt. [1] In seine Amtszeit fallen die Planungen zur Austragung der Bundesgartenschau 2011 in Koblenz. Von den Koblenzer Bürgern wird er respektvoll und salopp zugleich „Schuwi“ genannt.
Quellen
- ↑ Eberhard Schulte-Wissermann bleibt Koblenzer OB - Hörter tief enttäuscht - Beifallsstürme nach Schuwis Sieg in: Rhein-Zeitung 27. Mai 2002
Weblinks
Artikelquelle
Artikelquelle
Dieser Artikel basiert auf dem Wikipedia-Artikel Eberhard_Schulte-Wissermann vom 9. Jul. 2009, 00:14 Uhr. Eine Liste der Autoren des Ursprungsartikels ist in der Wikipedia zu finden.