Goldgrube
Aus Stadtwiki Koblenz
| Koblenz-Goldgrube | |
|---|---|
| Koblenz-Goldgrube | |
| Basisdaten | |
| Stadtteil seit: | Gründung um 1920 |
| Fläche: | ? km² |
| Einwohner: | 4.488 (31. Dez. 2007) |
| Bevölkerungsdichte: | ? Einwohner je km² |
| Postleitzahl: | 56073 |
| Vorwahl: | 0261 |
| Kfz-Kennzeichen: | KO
|
Koblenz-Goldgrube ist ein zentral gelegener Stadtteil von Koblenz. Er liegt zwischen der Karthause und der Moseleisenbahnlinie Koblenz - Trier nur wenige Gehminuten vom Koblenzer Zentrum. Neben einem Wohngebiet findet man hier das Krankenhaus Brüderhaus St, Josef, ein Altenheim, das Beatusbad und drei Schulen. In der Goldgrube am Hang zur Karthause befindet sich der Hauptfriedhof.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
Der Name des Stadtteils stammt von einer alten Flurbezeichnung, die es schon vor 500 Jahren gab und leitet sich von den in der leichten Vertiefung liegenden fruchtbaren Äckern und Weinbergen ab. Die Goldgrube wurde urkundlich erstmals 1397 erwähnt. In spätrömischer und fränkischer Zeit kann man bereits von einer landwirtschaftlichen Nutzung des Gebietes ausgehen. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war die Goldgrube aber unbewohnt. Die ersten Häuserzeilen entstanden erst um 1920 um den heutigen Overbergplatz. Charakteristisch für die Stadtentwicklung ist insbesondere der Zentralfriedhof sowie der imposante Neubarockbau des Waisenhauses St. Barbara (heute Altenheim) und die Thielenschule.
Statistische Daten
Der Stadtteil Goldgrube hatte laut Statistik der Stadt Koblenz im Dezember 2007 4.488 Einwohner. Davon waren 1.980 Männer (44,1 %) und 2.508 Frauen (55,9 %) Die Altersstruktur bleibt unverändert. Der große Anteil von ausländischen Mitbürgern hat sich auf 13,1 % leicht vermindert. Es gibt in diesem Stadtteil mehrere Gruppen, die sich stark für die Integration einsetzen.
Weblinks
Artikelquelle
Artikelquelle
Dieser Artikel basiert auf dem Wikipedia-Artikel Koblenz-Goldgrube vom 21. Jan. 2009, 19:39 Uhr. Eine Liste der Autoren des Ursprungsartikels ist in der Wikipedia zu finden.