Kulturdenkmäler
Aus Stadtwiki Koblenz
Dies ist eine (noch unvollständige) Liste aller Kulturdenkmäler in Koblenz. Sie basiert auf dem Verzeichnis der Kulturdenkmäler der Kreisfreien Stadt Koblenz, herausgegeben von der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, und wird hier mit freundlicher Genehmigung der GDKE im Stadtwiki-Koblenz gepflegt.
Koblenz
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Adamsstraße - An der Moselbrücke
- Adamsstraße 2/4 - palaisartiges neuklassizistisches Doppelhaus, 1897/98, Arch. Josef Thillmann
- Adamsstraße 5 -Ehem. Wirtschaftsgebäude für die Rheinanlage, zweieinhalbgeschossiger Bau auf unregelmäßigem Grundriss, tlw. Fachwerk, 1894, Arch. Wilhelm Maeckler
- Adamsstraße 9, Lennéstraße 9 - späthistoristische Villa auf unregelmäßigem Grundriss, 1896/97, Arch. Hertneck & Leisel, Elberfeld
- Adamsstraße 10, Lennéstraße 7 - Doppelhaus mit Walmdach, repräsentativer Gründerzeitbau, 1895/96, Arch. Carl Becker
- (an) Altengraben 13 a - Torfahrt, bez. 1749
- Altengraben 17 - dreigeschossiges spätbarockes Zeilenwohn- und Geschäftshaus, spätes 18. Jh., Erweiterung 1890/91, Fassade 1921 überformt
- Altengraben 25 - dreigeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, Renaissancetradition, wohl um 1700; wohl vorbarocker Bruchsteinkeller
- Altengraben 50 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, im Kern barock, Umbau und Jugendstil-Überformung bez. 1907
- Altengraben 52 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, im Kern barock, Umbau und Jugendstil-Überformung um 1900; Bruchsteinkeller im Kern mittelalterlich
- Altenhof 11 - Ehem. Hofanlage, Dreifensterhaus, im Kern um 1700, Aufstockung 19. Jh., Ladeneinbau 1924; im Innern/zum Altengraben Wohnhaus, wohl 15./16. Jh., über zwei wohl mittelalterlichen Bruchsteinkellern, Zwerchgiebel um 1750
- Altenhof 19, Hohenfelder Straße 1 - fünfgeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus, Eisenfachwerk-Konstruktion, Neurenaissance-, Neubarock-, Jugendstilformen, 1906, Arch. Carl Rudolph
- [[Altlöhrtor 8 - dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus mit Mansarddach, ehem. bez. 1719
- Am Plan - Brunnen; klassizistischer Viereckblock mit Giebelabschlüssen, 1806
- Am Plan 1 - viergeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, 1. Hälfte 18. Jh.; Ausstattung
- (an) Am Plan]] 2 - aufwändiger Eckerker, bez. 1689; Teil der "Vier Türme"
- Am Plan 9 - Ehem. Stadtkommandantur, barocker Mansarddachbau mit aufwändiger Freitreppe, 1719-22, Arch. Johann Georg Judas, neubarocker Umbau 1911/12, Arch. Friedrich Neumann
- Am Plan 11 - Ehem. Städtische Schule; zwölfachsiger, tlw. dreigeschossiger Mansarddachbau mit Arkaden, ab 1776, Arch. Nikolaus Lauxen, neubarocker Umbau 1911/12, Arch. Friedrich Neumann; platzbildprägend
- Am Plan 13 - "Drouvensches Haus", dreigeschossiges barock/frühklassizistisches Wohn- und Geschäftshaus, Mansarddachbau mit drei Schauseiten, tonnengewölbter Keller, 1778/79, Arch. wohl Christian Trosson
- Am Plan 30 - dreigeschossiges barockes Wohn- und Geschäftshaus, tlw. Fachwerk, 18. Jh.
- Am Plan 2, Löhrstraße 2, Marktstraße 1 und 2, "Vier Türme" (Denkmalzone) - drei- bzw. viergeschossige Wohn- und Geschäftshäuser mit aufwändigen Eckerkern über tonnengewölbten Bruchsteinkellern, Ende 17. Jh., Arch. wohl J. Ch. Sebastiani
- An der Liebfrauenkirche 1 - Eckwohn- und Geschäftshaus, verputzter Fachwerkbau mit geschweiftem Zwerchgiebel, Anfang 18. Jh., im Kern älter, vorbarocker Keller
- An der Liebfrauenkirche 3 - vierachsiger Putzbau auf älterem Bruchsteinkeller, um 1700, nach 1850 aufgestockt
- An der Liebfrauenkirche 5 - vierachsiger Putzbau auf älterem Keller, um 1700, nach 1850 aufgestockt
- An der Liebfrauenkirche 7 - dreiachsiges Wohn- und Geschädftshaus über älterem Keller, um 1700, nach 1850 aufgestockt
- An der Liebfrauenkirche 9 - dreichasiger Putzbau auf älterem Keller, um 1700, nach 1850 aufgestockt
- An der Liebfrauenkirche 11 - vierachsiger Putzbau über älterem Keller, um 1700, nach 1850 aufgestockt
- An der Liebfrauenkirche 16 - viergeschossiges gründerzeitliches Eckwohn- und Geschäftshaus, sandsteingegliederter Klinkerbau mit Mansarddach, 1899, Arch. Heinrich Beyerle
- An der Liebfrauenkirche 17 - dreigeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus, im Kern barock, neuklassizistische Überformung 1889/90, ältere Bruchsteinkeller; straßenbildprägend
- (vor) An der Liebfrauenkirche]] 19 - Gedenkstein zur Erinnerung an die Grenzauer Fehde von 1347, über dem Stein Gedenktafel, 1926
- An der Moselbrücke o.Nr. - Kiosk, polygonaler hausteinverblendeter Ziegelbau, 1923, Arch. Huch & Grefges
- An der Moselbrücke, Balduinbrücke - mehrfach veränderte, im Kern mittelalterliche Steinbrücke
- An der Moselbrücke 7 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, polychrom verklinkerter Gründerzeitbau, 1889-91, Arch. Peter Friedhofen
- An der Moselbrücke 9 - viergeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, polychrom verklinkerter Gründerzeitbau, 1889- 91, Arch. Peter Friedhofen
- An der Moselbrücke 11 - viergeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus, polychrom verklinkerter Gründerzeitbau, 1889-91, Arch. Peter Friedhofen
Bahnhofsplatz - Burgstraße
- Bahnhofplatz 2 - Hauptbahnhof, repräsentatives Empfangsgebäude: dreiteiliger neubarocker Quaderbau mit Mansardwalmdächern, 1899- 1902, Arch. Regierungsbaumeister Biecker u.a., nach tlw. Kriegszerstörung vereinfacht wiederaufgebaut
- Bahnhofplatz 5 - Hotel Höhmann, fünfgeschossiger langgestreckter Tuffquaderbau. Kolossalpilaster, 1911/12, Arch. Wilhelm Kissel, Innenumbau 1924 durch Kissel
- Bahnhofplatz 7 / 9 - repräsentativer Verwaltungsbau, achtgeschossiger Kernbau mit überstehendem Flachdach, vorgeblendet durchfensterte Fassade, 1954/55, Arch. Jakob Waldmann, Ludwigshafen
- Bahnhofstraße 3 - viergeschossiges Jugendstil-Zeilenwohn- und Geschäftshaus, 1902/03, Arch. Gebr. Friedhofen
- Bahnhofstraße 5 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, klassizistische und Jugendstilformen, 1905/06, Arch. Gebr. Friedhofen
- (vor) Bahnhofstraße 9 - skulpturengerahmter Torbogen, 1903-05; zwei Löwenskulpturen, 1912/13, Bidlhauer Os Raber
- (an) Bahnhofstraße 11 - drei Sandsteinreliefs, 1912
- Bahnhofstraße 37 - viergeschossiges Eckgeschäfts-, Büro- und Wohnhaus, tuffplattenverkleideter kubischer Walmdachbau, Bauhaus/Neue Sachlichkeit, um 1936, Arch. Karl Ackermann
- Bahnhofstraße 47 , 54, 54 a und 56 - ehem. Wohn- und Geschäftshaus; neungeschossige klinkerverkleidete Eisenbetonrahmenkonstruktion, 1927/28, Arch. A. Abel, Köln und K. Böhringer, Stuttgart
- Bismarckstraße 6 - repräsentative neuklassizistische Villa, 1895/96, Arch. Heinrich Sprung (Obergeschoss nach 1945)
- Bismarckstraße 8 / 10 - großvolumiges Doppelhaus, hausteingegliederter Putzbau mit Satteldach bzw. Mansarddächern, 1906/08, Arch. Reich & Riffer
- Bismarckstraße 12 - Gründerzeit-Villa, Klinkerbau auf unregelmäßigem Grundriss, 1894, Arch. Joseph Meurer
- Bismarckstraße 21 - anspruchsvolle Jugendstil-Villa mit Mansardwalmdach, um 1902
- Bismarckstraße 23 / 23 A, Kaiserin-Augusta- Anlagen 13 / 14 - zweieinhalbgeschossige Doppelhäuser, tuff- bzw. sandsteingegliederte Putzbauten mit Mansard- bzw. Mansardwalmdächern, 1908ff., Arch. Carl Riffer
- Bismarckstraße 25 / 25A - villenartiges Doppelhaus, zweieinhalbgeschossiger Mansardwalmdachbau, 1908/09, Arch. Carl Riffer
- Braugasse 4 - viergeschossiges, neunachsiges späthistoristisches Wohn- und Geschäftshaus mit Pultdach, 1889-91, Arch. Josef Thillmann; mittelalterliche Keller
- Braugasse 6 - fünfgeschossiges, achtachsiges Wohn- und Geschäftshaus mit Pultdach, Neurenaissance, 1891, Arch. Josef Thillmann
- (unter(halb)) Burgstraße 2 - mittelalterlicher tonnengewölbter Keller mit Teilen der römischen Stadtmauer
- (an) Burgstraße 3 / 7 - Nr. 3 dreigeschossige Putzfassaden, 1875; Nr. 7 zweistöckiger Keller und viergeschossige Putzfassaden, 1863; hofseitige Gebäude tlw. auf mittelalterlicher Stadtmauer, dahinter Teilstück der römischen Stadtmauer
- Burgstraße 4 / 6/ 8, Paradies 2 - viergeschossige Zeilenwohn- und Geschäftshäuser mit Laubengang und Mansarddach (bei Nr. 4 neues Satteldach), 1910/11, Arch. Conrad Reich
- Burgstraße 10 - Hotel, dominanter dreigeschossiger Neurenaissancebau mit Mansarddach, bez. 1876; kreuzgratgewölbter Keller wohl romanisch
- Burgstraße 12 und 16 - viergeschossige Zeilenwohn- und Geschäftshäuser, 2. Hälfte 19. Jh.; Nr. 12 Bruchsteinsteinfassade, Nr. 16 tlw. ziegelausgefachtes Fachwerk (verputzt)
Chlodwigstraße - Clemensstraße
- Chlodwigstraße 3 - dreigeschossiges Zeilenwohnhaus, tlw. gequadert, 1903, Arch. Max Galke
- Chlodwigstraße 9 - dreigeschossiges Zeilenwohnhaus, zweiachsiger Jugendstil-Bau, 1907, Arch. Oscar Kleffel
- Clemensplatz 1 -5 - ehem. Oberpostdirektion, dreigeschossiger Vierflügelbau, Neurenaissance und Neubarock, kurz nach 1881, Arch. Hermann Cuno; Stadt prägend
- Clemensplatz 7 - fünfachsige hausteingegliederte Putzfassade des dreigeschossigen Wohn- und Geschäftshauses, um 1786, Aufstockung und Überformung um 1865, Arch. Hermann Nebel
- Clemensstraße 2 - sog. Lassaulxsches Haus, dreigeschossiges barock/frühklassizistisches Wohnhaus mit Walmdach, 1786/87, Arch. wohl Christian Trosson
Deinhardplatz - Deutsches Eck
- Deinhardplatz - Clemensbrunnen, Obelisk mit vier steinernen Schalen, bez. 1791, 1970 vom Clemensplatz hierher versetzt
- Deinhardplatz 1 - Hotel Trierer Hof, dreigeschossiger barock/frühklassizistischer Walmdachbau, 1786, Arch. wohl Christian Trosson
- Deinhardplatz 2 - Stadttheater, zweieinhalbgeschossiger frühklassizistischer Putzbau, bez. 1787, Arch. Peter Joseph Krahe; Ausstattung
- Deinhardplatz 3 - Stammhaus der Sektkellerei Deinhard, dreigeschossiges, elfachsiges Hauptgebäude, 1786, Arch. Nikolaus Lauxen, Ausbauten sowie Erweiterung der Kelleranlagen v.a. 3. Drittel 19. Jh. und Anfang 20. Jh.; im Hof ehem. Verwaltungs-, Produktions-, Lager- und Packgebäude, im ehem. Kontor, und Kellereiverwaltungsgebäude tonnengewölbte Deinhard-Congresshalle, frühe 1950er Jahre, Arch. Igor Grinzoff, abgebrochen 2008
- Deutsches Eck, Kaiser-Wilhelm-Denkmal - monumentales Denkmal mit Reiterstandbild, bez. 1897; granitverblendeter Unterbau von Bruno Schmitz, Kupferblech-Figurengruppe von Emil Hundrieser, Bildhauerarbeiten von August Vogel
Eltzerhofstraße - Entenpfuhl
- Eltzerhofstraße 2 - viergeschossiges späthistoristisches Wohn- und Geschäftshaus, Klinkerbau mit Mansarddach, Sgraffitidekor, bez. 1891, vollendet 1893
- Eltzerhofstraße 3 - viergeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, polychrom verklinkerte Neurenaissancefassade, wohl 1895, Arch. Carl Becker; straßenbildprägend
- Eltzerhofstraße 4 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus mit Mansarddach, Neurenaissance, 1893, Arch. Anton Heins; straßenbildprägend
- Eltzerhofstraße 6 a - Görreshaus, opulentes neugotisches Fest- und Versammlungsgebäude mit Walmdach, bez. 1865, Arch. Hermann Nebel, mehrfache Umbauten und Ergänzungen (1883, 1898/99); Ausstattung, vollendet 1866
- Eltzerhofstraße 6 - anspruchsvolles viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus mit Mansarddach, Neurenaissanceformen, 1892/93, Arch. Anton Heins
- Eltzerhofstraße 8 - viergeschossiger Klinkerbau, 1894/95
- Eltzerhofstraße 10 - viergeschossiger Klinkerbau, 1894/95
- Eltzerhofstraße 12 - viergeschossiger Putzbau, 1894/95
- Eltzerhofstraße 14 - viergeschossiges späthistoristisches Zeilenwohn- und Geschäftshaus, Klinkerfassade, erbaut 1893/94, Arch. Carl Roedig; rückwärtig an der Straße Am alten Hospital Mauerabschnitt des Franziskanerklosters
- Emil-Schüller-Straße 18 , 20, 22 - sechsgeschossige Wohn- und Geschäftshäuser mit langgestreckter Klinkerfassade, Erker, 1927, Arch. Ehrhardt Müller und Hermann Meyer
- Emil-Schüller-Straße 35 , 37, 39 - einheitlicher Baukomplex, sechsgeschossige Klinkerbauten, 1927/28, Nr. 35 und 37 Arch. Hubert Neffgen, Nr. 39 Theodor Dötzel
- Emil-Schüller-Straße 1-10 und 12, Hohenzollernstraße 12, Rizzastraße 39, Roonstraße 28, 30, 32 (Denkmalzone) - Blockbebauung für französische Besatzungstruppen, vier- bzw. fünfgeschossige tuffgegliederter Putzbauten, neubarocke Formen, 1922ff., Arch. Regierungsbaumeister Edwin Gentz und Regierungsbaumeister Dr. Joseph Schlippe, Aufstockung 1948/49
- Entenpfuhl 12 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, polychrome Klinkerfassade, um 1875, Arch. Conrad Haßlacher
- Entenpfuhl 13 viergeschossiges teilmassives Zeilenwohn- und Geschäftshaus, um 1750
- Entenpfuhl 17 - dreigeschossiges spätbarockes Zeilenwohn- und Geschäftshaus, um 1770
- (an) Entenpfuhl 37 - rückwärtig Bruchsteinmauer, Rest der römischen Stadtmauer
Firmungsstraße - Friedrich-Ebert-Ring
- Firmungstraße 2 - Ehem. Kaufhaus Klawitter, dreigeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus, reicher Neurenaissancebau mit Mansarddach, 1897, Arch. Karl Axer, Köln, bis 1905 mehrfach verändert, Turmaufbau 1916
- Firmungstraße 9 - dreigeschossiges barock/frühklassizistisches Zeilenwohn- und Geschäftshaus mit Mansarddach, im Kern um 1666, Umbau 1787; Ausstattung
- Firmungstraße 11 - dreigeschossiges plattenverkleidetes Zeilenwohn- und Geschäftshaus, reicher Jugendstildekor, 1713; 1903 tw. abgebrochen und bis auf das ältere Hinterhaus erneuert
- Firmungstraße 13 - dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, um 1713, im 19. Jh. Verändert; im EG gußeiserne Pilaster und Haustür (19.Jh.)
- Firmungstraße 15 - dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, um 1713, im 19. Jh. Verändert
- Firmungstraße 17 - dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, um 1713, im 19. Jh. Verändert, Haustür und Ladeneinrichtung um 1900
- Firmungstraße 19 - dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, um 1713, im 19. Jh. Verändert
- Firmungstraße 21 - dreigeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, nach 1750, Erweiterung 19. Jh.; Bruchsteinkeller
- Firmungstraße 23 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, 18. Jh., späthistoristische Umgestaltung (Neurenaissance) und Umbau ab 1890, Arch. Heinrich Beyerle; im Kern vorbarocker Keller
- Firmungstraße 25 - dreigeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, im Kern 18. Jh.; wohl vorbarocker Keller
- Firmungstraße 27 - reich ornamentiertes dreigeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus, im Kern um 1770, Arch. Johann Peter Hoemberger, Aufstockung und Umgestaltung um 1900, Jugendstilfassade bez. 1903
- Firmungstraße 28 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, im Kern 2. Hälfte 18. Jh., um 1910; wohl vorbarocke Bruchsteinkelle
- Firmungstraße 33 - dreigeschossiges frühbarockes Wohn- und Geschäftshaus, Dreifensterhaus, um 1700, Anfang 20. Jh. verändert
- Firmungstraße 34 - dreigeschossigs barockes Zeilenwohn- und Geschäftshaus mit Mansarddach, 1773, Arch. Nikolaus Lauxen; Barocktreppenhaus, Haustür um 1900
- Firmungstraße 36 - dreigeschossigs barockes Zeilenwohn- und Geschäftshaus mit Mansarddach, 1773, Arch. Nikolaus Lauxen
- Firmungstraße 38 - klassizistische Fassade des dreigeschossigen Wohn- und Geschäftshauses, 1839/40
- Firmungstraße 44 / 46 - drei- bzw. viergeschossige Wohn- und Geschäftshäuser, im Kern 18. Jh., zwischen 1897 und 1906 mehrfach verändert, 1921 mit 12-achsiger Fassade zusammengefasst
- Florinsmarkt 1 - viergeschossiger neugotischer Bau auf mittelalterlich-neuzeitlicher Stadtmauer, neugotische Erker 1894, Arch. Otto Nebel
- Florinsmarkt 2 / 4 - dreigeschossige, zweiachsige Wohn- und Geschäftshäuser, Nr. 4 bez. 1711; Bruchsteinkeller
- Florinsmarkt 2 a - schlichter neuklassizistischer Putzbau, 1873, Erweiterung 1906; ältere Bruchstein- Gewölbekeller
- Florinsmarkt 6 - dreigeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus, reicher Fachwerkbau, um 1695, Erdgeschoss und Bruchstein-Gewölbekeller
- (an) Florinsmarkt 8 / 10 - spätbarocke Tür- und Fenstergewände, 2. Hälfte 18. Jh.; Figurennische wohl gleichzeitig; Eingangsgewände am Florinsmarkt mit mittelalterlichen Werkteinen
- Florinsmarkt 9 , 11, 13 - ehem. Bürresheimer Hof, stattlicher dreigeschossiger Renaissance-Hauptbau, 1659/60, Arch. Kapuzinerpater Bonitius, Linz, 1. Erweiterung 1705-08; Flügelbau (Nr. 11) 1704- 06 mit Basaltportal von 1659/60; 2. Erweiterung zwischen 1714 und 1774, repräsentativer spätbarocker "Galeriebau", 1771/74, Arch. Nikolaus Lauxen; Umbau (Synagoge) 1847/48, Arch. Johann Claudius von Lassaulx
- Florinsmarkt 14 - "Fraueneck", fünfgeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus, Aufstockung und Turmaufbau wohl 3. Drittel 19. Jh., Neurenaissanceformen; mittelalterlicher Bruchsteinkeller
- Florinsmarkt 15 - Altes Kaufhaus, 1419-1425 errichtet; repräsentativer zwei- bzw. dreigeschossiger, im Kern spätgotischer Massivbau, 1410-25, Umbau 1476, barocke Umbauten 1678, v.a. 1724 mit Fassadenüberformung, Uhrturm, Mansardwalmdach, Arch. Johann Georg Judas u. Mitw. v. Philipp Honorius von Ravensteyn
- Florinsmarkt 17 - Schöffenhaus, kleiner wehrhafter spätgotischer Massivbau, bez. 1530; tonnengewölbter Keller; stadtbildprägend mit Altem Kaufhaus und Bürresheimer Hof
- Florinsmarkt 18 - viergeschossige Dreifensterhäuser, ausgehendes 17. Jh.; barocke Bruchsteinkeller
- Florinsmarkt 21 - Dreifensterhaus, um 1855; tonnengewölbter Keller
- Florinsmarkt 23 - viergeschossiges klassizistisches Wohnhaus, um oder nach 1855; tonnengewölbter Keller
- Florinspfaffengasse 5 - achtachsiges barockes Wohnhaus, 1702; Keller und Spolien romanisch
- Florinspfaffengasse 6 - ehem. Scholasterie des Stifts St. Florin, dreigeschossiger Putzbau, bez. 1725, Aufstockung 2. Hälfte 19. Jh.; im Hof neugotische Kapelle
- Florinspfaffengasse 9 - dreigeschossiges, sechsachsiges Wohnhaus, im Kern romanisch, nach Zerstörung Wiederaufbau 1709, Aufstockung Ende 19. Jh.; Keller und nördliche Giebelwand wohl 12. Jh.
- Florinspfaffengasse 14 - Pfarrhof Liebfrauen, barocke Hofanlage, 1680- 1682, Arch. Johann Christoph Sebastiani; dreiflügeliger Walmdachbau, Rundtürme im Kern 15. Jh. bzw. römisch; Erker von 1709, Arch. J.H. von Ravensteyn (?); Basaltportal des ehem. Bassenheimer Hofes, Wiederaufbau 1701/02
- Friedrich-Ebert-Ring 2 - dreigeschossiger monumentaler Tuffquaderbau mit Mansardwalmdach, neuklassizistische Formen, 1907/08, Arch. Conrad Reich
- Friedrich-Ebert-Ring 4 , 6, 8 - tuffquaderverblendete Dreihäusergruppe, differenzierte Erker und Dachaufbauten, 1906/07, Arch. Conrad Reich
- Friedrich-Ebert-Ring 10 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, tuffgegliedeter Mansarddachbau, Jugendstilformen, 1905/06, Arch. Carl Rudolph
- Friedrich-Ebert-Ring 14 -20 - ehem. Kaiserliche Oberpostdirektion, repräsentativer Baukomplex, dreiflügeliger, viergeschossiger Verwaltungsbau, achteckiger Treppenturm, sandstein- und muschelkalkquaderverkleidet, um 1908, nach Entkernung 1987 Fassade erhalten
- Friedrich-Ebert-Ring 25 - vier-, urspr. dreigeschossiges Zeilenwohnhaus, Kolossalpilaster, 1911, Arch. Conrad Reich
- (vor) Friedrich-Ebert-Ring 26 - Denkmal Friedrich Mohr, Fragment; antikisierende Bronzebüste, 1914 eingeweiht, von Hugo Cauer, Bad Kreuznach
- Friedrich-Ebert-Ring 29 - Hochbunker, kubischer Stahlbetonbau, 1940/41
- Friedrich-Ebert-Ring 31 - dreigeschossiges Wohn- und Bürohaus, tlw. tuffverblendet, reicher Erker, 1924/25, Arch. Stähler & Horn
- Friedrich-Ebert-Ring 33 - Handwerkskammer, repräsentativer dreigeschossiger tuffquaderverblendeter Bau, monumentaler Erker mit Kolossalpilastern, 1924/25, Arch. Huch & Grefges; hofseitig Flügelbau mit Polygonerker; im Eingangsbereich neuklassizistisches Portal, 1910
- Friedrich-Ebert-Ring 37 - dreigeschossiges Zeilenwohnhaus mit dreigeschossigem Erker, abgeschleppte Gaupenzeile, 1909/10, Arch. Conrad Reich
Gemüsegasse - Gymnasialstraße
- Gemüsegasse 10 - viergeschossige Neurenaissance-Fassade und Keller eines Zeilenwohnhauses, spätes 17. Jh., Aufstockung und Überformung 1880
- Gemüsegasse 8 - viergeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus, bez. 1706, Aufstockung und Neurenaissance-Überformung 3. Drittel 19. Jh.; Bruchsteinkeller wohl mittelalterlich
- Görresstraße 2 - viergeschossiges gründerzeitliches Zeilenwohn- und Geschäftshaus, 1893, Arch. Anton Heins
- Görresstraße 3 - viergeschossiges achtachsiges gründerzeitliches Zeilenwohn- und Geschäftshaus, 1892/93, Arch. Anton Heins
- Görresstraße 4 / 6 - dreigeschossiges Zeilendoppelwohn- und Geschäftshaus, Klinkerbau mit Rundbogenfenstern, 1894/95, Arch. Josef Meurer
- Görresstraße 5 - viergeschossiges gründerzeitliches Zeilenwohn- und (ehem.) Geschäftshaus, Klinkerfassade mit Rundbogenfenstern, 1893, Arch. Anton Heins
- Görresstraße 8 a - dreigeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, Klinkerbau, 1894/95, Arch. Otto Nebel
- Görresstraße 10 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, Klinkerfassade, Neurenaissanceformen, um 1895
- Görresstraße 12 - viergeschossiges späthistoristisches Eckwohn- und Geschäftshaus, 1895-97, Arch. Josef Meurer; straßenbildprägend
- Gymnasialstraße - Stein, Herkunft und Funktion ungewiss; Teil eines Stadttores (?) oder einer römischen Pfahlbrücke (?) oder im Zusammenhang mit dem Weinbau (?)
- Gymnasialstraße - Schängelbrunnen; Bronze und Basaltreliefs, 1940/41, Entwurf Carl Burger, Mayen
- Gymnasialstraße 3 - Görres-Gymnasium, ehem. königlich- preußisches Gymnasium, langgestreckter dreigeschossiger Backsteinbau mit Risaliten, Neurenaissanceformen, triumphbogenartiges Eingangstor, bez. 1894, Erweiterung 1909
- (an) Gymnasialstraße 4 / 6/ 8 - Treppenhaus, verglaster Halbzylinder, des Wohn- und Geschäftshauses, 1954, Arch. Josef Heinrich
Hohenzollernstraße
- Hohenzollernstraße 6, Rizzastraße 34 - repräsentatives tuffquaderverkleidetes Eckwohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Kubus mit viergeschossigen Flügeln, 1924/25, Arch. Huch & Grefges
- Hohenzollernstraße 13 -17 - Ursulinenschule, langgestreckter dreigeschossiger Klinkerbau, neugotische Formen, 1904ff., Arch. M. Keuthen, Aachen; Erweiterung tuffplattenverblendet bzw. verputzt, 1922/23, Arch. Huch & Grefges (Fassaden heute stahlblechverkleidet)
- (an) Hohenzollernstraße 14 a - aufwändige neubarocke Türumrahmung, 1909/10
- (an) Hohenzollernstraße 20 - Torfahrt mit Holztor, Jugendstil, 1903
- Hohenzollernstraße 31 -41 - spiegelsymmetrischer Wohnkomplex mit fünfgeschossigem Mittelteil und viergeschossigen Seitenteilen im Stil der 1920er Jahre, 1949ff., Entwurf Sonderbauamt Koblenz für die französische Militärverwaltung
- Hohenzollernstraße 49 / 51 - spätgründerzeitliches Zeilenwohn- und Geschäftshaus, 1899ff., Arch. Otto Nebel, über zweigeschossigen Gewölbekellern; Nr. 51 dreigeschossiger neuklassizistischer Putzbau mit Attikageschoss, Ausstattung; eingeschossiger neuklassizistischer Putzbau; niedrigere Fachwerkgebäude 1930, 134, 1941
- Hohenzollernstraße 56 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, Jugendstilformen, 1901, Arch. Gebr. Fritze, Balkon mit Jugendstilgitter, 1907
- Hohenzollernstraße 67 - Hohenzollernschule, dreigeschossiger sandsteingegliederter Ziegelbau mit Walmdach, 1895/96 und 1905/06, Arch. Wilhelm Maeckler; Ausstattung
- Hohenzollernstraße 74 - Rayon-Wohnhaus, dreigeschossiger Mansardwalmdachbau, vor 1889
- Hohenzollernstraße 78 - großvolumiges Eckwohn- und Geschäftshaus, viereinhalbgeschossiger Mansarddachbau mit turmartig überhöhter Ecke, 1911, Arch. Heinrich Beyerle & Sohn; Ausstattung
- Hohenzollernstraße 79 -83 - viergeschossige Wohnanlage, expressionistische Formen, 1921 ff., Arch. Stähler & Horn
- Hohenzollernstraße 87 a, St.-Josef-Straße 25 - großvolumiges gründerzeitliches Eckwohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Mansarddachbau, 1897/98, Arch. Gebr. Roedig
- Hohenzollernstraße 87 - viergeschossiges Zeilenwohnhaus mit Mansarddach, Jugendstilformen, 1898, Arch. Gebr. Roedig
- Hohenzollernstraße 89 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, hausteingegliederter Backsteinbau, 1898, Arch. Gebr. Friedhofen
- Hohenzollernstraße 94 - viergeschossiges Zeilenwohnhaus, hausteingegliederter Backsteinbau, 1898, Arch. Jacob Dierdorf; Ausstattung
- Hohenzollernstraße 97 / 99 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftsdoppelhaus, gründerzeitlicher Ziegelbau, 1894, Arch. Jacob Dierdorf; Ausstattung
- Hohenzollernstraße 102 - großvolumiges Eckwohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger hausteingegliederter Klinkerbau, 1901, Arch. Emmerich Beckermann
- Hohenzollernstraße 103 - Gasthaus Burg Hohenzollern, viergeschossiges späthistoristisches Zeilenwohn- und Geschäftshaus, 1903, Arch. Max Galke
- Hohenzollernstraße 105 - viergeschossiges Zeilenwohnhaus, geqaudert bzw. klinkerverblendet, 1894, Arch. A. Heins
- Hohenzollernstraße 114 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, Neurokokoformen mit Jugendstilanklängen, 1903, Arch. Oscar Kleffel
- Hohenzollernstraße 121 - viergeschossiges Zeilenwohnhaus, anspruchsvolle sandsteingegliederte Ziegelfassade, 1895; Ausstattung
- Hohenzollernstraße 122 - Wohn- und Gewerbebau, hakenförmiger Ziegelbau mit reichem Sichtfachwerk, 1903/04, Arch. Emmerich Beckermann
- Hohenzollernstraße 133 - Rayon-Wohnhaus, dreigeschossiger Fachwerkbau mit Ziegelausfachung, um 1873
- Hohenzollernstraße 134 a - viergeschossiges spätgründerzeitliches Zeilenwohn- (und ehem. Geschäfts)haus, 1903, Arch. Max Galke
Januarius-Zick-Straße - Josef-Görres-Platz
- Januarius-Zick-Straße 6 / 8 - dreigeschossiges spätgründerzeitliches Doppelhaus, villenartiger Walmdachbau, 1893/94, Arch. Franz Braden, Aufstockung nach 1945
- (an) Januarius-Zick-Straße 9 - Teile des Erkers und schmiedeeisernes Vorgartengitter der ehem. Fabrikantenvilla, 1902, Arch. Bock & Noelte
- Jesuitengasse - viergeschossiges, einachsiges Wohn- und Geschäftshaus, wohl Ende 16. Jh., Aufstockung und Mansarddach 19. Jh.
- Jesuitengasse 7 - viergeschossiges Dreifensterhaus, 18. Jh., Aufstockung und Umgestaltung um 1900
- Jesuitengasse 8 - Franziskaner-Eck, viergeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, im Kern 18. Jh., Aufstockung und klassizistische Überformung um 1850, 2. Umbau und Jugendstilfassade 1913, Arch. Rohr & Bruckmann, Worms; Bruchsteinkeller
- Jesuitenplatz - Johannes-Müller-Denkmal, Bronzestandbild auf Steinsockel, 1899 von Professor Uphues, Berlin; platzbildprägend
- Jesuitenplatz 4 - Vikarienhaus der Koblenzer Jesuiten, dreigeschossiger spätbarocker Putzbau, um 1770, Arch. Johann Peter Hoemberger, mit Treppenturm der Jesuitenkirche; platzbildprägend
- Josef-Görres-Platz 8 - Wohn- und Geschäftshaus, schlichtes Dreifensterhaus, wohl 1. Hälfte 18. Jh.
Kaiserin-Augusta-Anlagen - Kurfürstenstraße
- Kaiserin-Augusta-Anlagen (Denkmalzone) - Rheinanlagen im Stil eines englischen Landschaftsparks, Entwurf Peter Joseph Lenné d.J., 1851-61, u. Mitw. v. Hermann Fürst Pückler- Muskau, ab 1856 Garteninspektor Weihl, Neuwied-Engers; Rheinkasemattencorps (Rheinanschlusskaserne), klassizistischer Putzbau, 1827; sog. Königshalle; Pfaffendorfer Brücke (1862-64) mit zwei, 1932/34 auf Fahrbahnniveau abgebrochenen Brückenpfeilern und flussaufwärts anschließendem Überrest des Rheinanschluss- Kasemattenkorps, erbaut um 1822; Gedenksäule zur Erbauung der Rheinbrücke, eingeweiht 1864, eingestürzt und neu errichtet 1876; sog. Hochwasser-Gedenksäule, 1882/86, ursprüngliche Eisenbahngedenksäule, zerbrochen 1876; Brunnenskulptur des ehem. Traubenträger- Brunnens, expressionistische Basaltlava- Figurengruppe, 1925 von Carl Burger; Gedenkstein 14. Juli 1870, Basaltlava; Denkmal für Josef Peter Lenné, Abguss nach Original von Christian Daniel Rauch, 1895; Luisen- oder Salvetempel, spätklassizistischer offener Pavillon, um 1862, Sayner Hütte; gründerzeitliches Denkmal für Kaiserin Augusta, bez. 1895/96, architektonischer Aufbau von Bruno Schmitz, antikisierende Porträtfigur der Kaiserin von Karl Friedrich Moest; neuromanisch/neugotischer St.-Georg- Bildstock, Sandstein, vor 1862, Entwurf Hermann Nebel; Fischerrelief, 1915 von Ludwig Cauer, Kreuznach; Joseph-Görres-Denkmal, 1928 von Prof. R. Langer, Düsseldorf
- Kaiserin-Augusta-Anlagen 11, Moltkestraße 1 - Villa Rheingold, imposante Jugendstil-Villa, zweieinhalbgeschossiger Putzbau auf unregelmäßigem Grundriss, Fachwerk- Dachaufbauten, um 1910
- Karmeliterstraße 1 / 3 - Landeshauptarchiv, ehem. Staatsarchiv, dreiteilige qualitätvolle Anlage, Stahlbeton- Skelettbauten, 1954-56, Entwurf Staatliches Hochbauamt Koblenz; dreigeschossiger Verwaltungsbau und sechsgeschossiger Archivbau mit Walmdächern, dreigeschossiger flachgedeckter Verbindungsbau; Ausstattung
- Karmeliterstraße 14 - Hauptjustizgebäude, neungeschossiges Hochhaus, viergeschossige Flügelbauten, tuffverkleidete Stahlbeton-Skelettbauten, 1958, Arch. Viertel und Ries, Mainz; im südlichen Innenhof "Die Liegende" von Erwin Echternach, im nördlichen "Pinguingruppe am Wasser" von Rudi Scheuermann
- Kastorhof 2 - ehem. von der Leyenscher Hof, dreigeschossiger barocker Walmdachbau mit Pfeilerarkaden, 1725, Arch. Johann Georg Seiz, mit spätgotischer Kapelle
- Kastorhof 6 - ehem. Knabenschule der Pfarrei St. Kastor, vierachsiger basaltsteingegliederter Bruchsteinbau, 1847/48, Arch. Johann Claudius von Lassaulx
- Kastorhof 8 - Pfarrhaus der Basilikagemeinde St. Kastor, stattlicher fünf- bzw. sechsachsiger Putzbau, Durchfahrt und Fußgängerpforte, 1827-29, Arch. Johann Claudius von Lassaulx
- Kastorhof 10 - ehem. Oberförsterei der Bezirksregierung Koblenz, späthistoristischer hausteingegliederter Putzbau, 1891/92, Arch. Hendrichs
- Kastorhof 19 - fünfgeschossiges, fünfachsiges späthistoristisches Wohnhaus, im letzten Drittel des 19. Jh.errichtet
- Kastorpfaffenstraße 21 - Verwaltungsgebäude, dreigeschossiger Massivbau mit Klinkerfassade, neugotische Formen, um 1900
- Kastorplatz - Brunnenmonument zur Verherrlichung Frankreichs und des Kaisers Napoleon, Basaltquaderblock, Marmorbrunnenschalen, 1812, Entwurf Dagobert Chauchet, Bildhauer Rauch, Aachen
- Kastorstraße 3 - ehem. Gasthaus "Deutscher Kaiser", fünfgeschossiger Wohnturm mit Bogenfries und Zinnenkranz, Dendro-Dat. um 1490, Veränderungen 17., 19. und frühes 20. Jh.
- Konrad-Adenauer-Ufer - Brunnen, neubarock, wohl um 1900
- Konrad-Adenauer-Ufer - Max-von-Schenkendorf-Denkmal, 1861 von Johann Hartung
- Konrad-Adenauer-Ufer - Brückenhäuschen, eingeschossige Putzbauten mit Vorhallen und ausschwingenden Dächern, vor 1914, Arch. Friedrich Neumann
- Konrad-Adenauer-Ufer - Kopf der ehem. Schiffsbrücke, zwei pfeilerartige Basaltlava-Bauteile, 1819
- Konrad-Adenauer-Ufer 1 - ehem. Rheinkran, oktogonaler Putzbau, bez. 1611, Arch. Peter Werner; Rheinpegel 1887
- Kornpfortstraße 2 - fünfgeschossiges, zweiachsiges Fachwerkhaus (verputzt), 16. Jh., Aufstockung und Veränderungen um 1903
- Kornpfortstraße 6 - Heddesdorfer Hof, barocke Hofanlage; Hinterhaus, bez. 1695, und Durchfahrt linker Hand wohl von Johann Christoph Sebastiani; dreigeschossiges Vorderhaus mit Mansarddach; straßenbildprägend
- Kornpfortstraße 8 - viergeschossiges gründerzeitliches Eckwohn- und Geschäftshaus mit Mansarddach, neuklassizistische Formen, 1893/94, Arch. Anton Heins
- Kornpfortstraße 13 - dreigeschossiges barockes Wohn- und Geschäftshaus mit Mansarddach, um 1749
- Kornpfortstraße 15 - "Dreikönigenhaus", ehem. Eltz-Rübenacher Hof, dreigeschossiger zweiflügeliger Walmdachbau, bez. 1701, Arch. wohl Johann Christoph Sebastiani, Hinterhaus 1779
- Kornpfortstraße 17 - Ehem. Krämerzunfthaus, fünfachsiger Walmdachbau, einachsiger Eingangsanbau, bez. 1709; stadtbildprägend
- Kurfürstenstraße 31 d - drei- bzw. viergeschossiges kubisches Eckwohnhaus, Bauhausnachfolge, 1932, Arch. Stähler & Horn
- Kurfürstenstraße 33 - anspruchsvolles Wohnhaus mit Mansardwalmdach, 1910/11, Arch. Carl Riffer
- Kurfürstenstraße 35 - anspruchsvolles Zeilenwohnhaus mit Mansarddach, neuklassizistische Formen, 1912, Arch. Huch & Grefges
- Kurfürstenstraße 37 - anspruchsvolles Zeilenwohnhaus mit Mansarddach, bez. 1912, Arch. Oscar Kleffel; Ausstattung
- Kurfürstenstraße 42 - Hilda-Gymnasium, langgestreckter dreigeschossiger Zeilenbau mit Walmdach, 1901/02, Arch. Carl Becker
- Kurfürstenstraße 50 - viergeschossiges Jugendstil-Zeilenwohnhaus, 1902, Arch. Gebr. Fritze
- Kurfürstenstraße 58 - dreigeschossiges Zeilenwohnhaus, Backstein-, Putz- und Fachwerk-Fassade, 1895/96, Arch. Otto Nebel
- Kurfürstenstraße 60 - dreigeschossiges Zeilenwohnhaus, Backsteinbau, Neurenaissance, 1895/96, Arch. Otto Nebel
- Kurfürstenstraße 77 a/ b - viergeschossiges Zeilen-Doppelhaus, Backsteinbau, tlw. Zierfachwerk, 1900/01, Arch. Josef Meurer
- Kurfürstenstraße 82 - großbürgerliches viergeschossiges Zeilenwohnhaus mit reicher Schaufassade mit Jugendstildekor, 1901/02, Arch. Otto Nebel; Ausstattung
- Kurfürstenstraße 96 / 98 - viergeschossige neubarocke Zeilenwohnhäuser, - 1903, Arch. Kissel & Riebe
- Kurfürstenstraße 104 - viergeschossiges Zeilenwohnhaus mit Mansarddach, Stuckdekor, um 1904, Arch. Gebr. Roedig; Ausstattung
Laubach - Ludwigstraße
- Laubach 54, Kath. Dreifaltigkeitskapelle - Bruchsteinsaal mit offenem Dachreiter, Lassaulx-Nachfolge, 1847ff., Arch. Hofmaurermeister J. A. Dienz
- Löhrstraße 2 - dreigeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus, tlw. Fachwerk, aufwändiger Eckerker, 1691, Arch. wohl Johann Christoph Sebastiani; Teil der "Vier Türme"
- (an) Löhrstraße 45 - polygonaler barocker Eckerker, 1713
- Löhrstraße 47 /49 - Fassade mit jugendstilig variierten neubarocken Formen des viergeschossigen Zeilenwohn- und Geschäftshauses, bez. 1913, Arch. Conrad Reich
- Löhrstraße 51 /53 - reiche Klinkerfassade des viergeschossigen Zeilenwohn- und Geschäftshauses, bez. 1888
- (bei) Löhrstraße 82 - Sog. Pestkreuz, barockes Flurkreuz, Sandstein, bez. 1669
- Löhrstraße 90 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, neugotische Formen, 1902/03, Arch. Nicolaus Eiden
- Löhrstraße 93 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, spätgründerzeitlicher Klinkerbau, 1900, Arch. Gebr. Friedhofen, Lützel
- Löhrstraße 95 - fünfeinhalbgeschossiges tuffplattenverkleidetes Zeilenwohn- und Geschäftshaus, 1927, Arch. Huch & Grefges
- Löhrstraße 99 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, spätgründerzeitlicher sandsteingegliederter Klinkerbau, 1895
- Löhrstraße 109 - viereinhalbgeschossiges tuffverkleidetes Zeilenwohn- und Geschäftshaus, 1911/12, Arch. Carl Becker; viergeschossiges Hinterhaus, 1911, Arch. Friedrich Remy Nachf., Neuwied, Automobilaufzug, 1911, Fa. Knölke & Wilke''
- Löhrstraße 127 - fünf-, urspr. viergeschossiges Büro- und Lagerhaus, tuffgegliederter Putzbau, 1922, Arch. Huch & Grefges, Aufstockung nach 1945
- Ludwigstraße 19 -23, Hohenzollernstraße 77, Südallee 74 - Wohnanlage für Beamte, durch Mauern verbundene dreigeschossige großvolumige Walmdachbauten, 1919ff., Arch. Stähler & Horn; Gesamtanlage
Mainzer Straße - Münzstraße
- Mainzer Straße - Meilenstein, Basalt, 1818
- Mainzer Straße 2, Julius-Wegeler-Straße 10 , 12, Kurfürstenstraße 5 und 7, Rizzastraße 1 und 3 - fünfgeschossige, flachgedeckte Kopfbauten (Wegeler-Str. 12 und Rizzastr. 1) sowie viergeschossige Flügelbauten mit WalmdKursiver Textächern, 1950 ff., Entwurf Sonderbauamt Koblenz für die französische Militärverwaltung; bauliche Gesamtanlage
- Mainzer Straße 19 - repräsentatives Jugendstil-Zeilenwohn- und Bürohaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit fünfgeschossigem Turmrisalit, 1903, Arch. Conrad Reich und Carl Riffer
- Mainzer Straße 28 - herrschaftliches Zeilenwohnhaus, neubarocker Mansarddachbau, 1891, Arch. Otto Nebel; Hinterhaus, 1893, Arch. Carl Becker
- Mainzer Straße 32 - gründerzeitliche Villa, Klinkerbau mit reicher Dachlandschaft, um 1894
- (an) Mainzer Straße 44 / 46 - Souterrain und Hochparterre des dreigeschossigen spätgründerzeitlichen Eckwohnhauses, 1896/97, Arch. Peter Schottler
- Mainzer Straße 45 a - dreigeschossiges Villa auf unregelmäßigem Grundriss, tlw. Fachwerk, neugotische Formen, bez. 1897/98, Arch. Rudolph Farchland; Ausstattung; im Garten Atelierbau mit Treppenturm, neuromanische ForKursiver Textmen
- Mainzer Straße 49 - Villa auf unregelmäßigem Grundriss, anspruchsvoller Klinkerbau, 1893/94, Arch. Carl Becker
- Mainzer Straße 61 - repräsentative Villa auf unregelmäßigem Grundriss, tuffgegliederter Klinkerbau mit Walmdach, 1912/13, Arch. Ehrhardt Müller; Ausstattung
- Mainzer Straße 69 - anspruchsvolle Villa, neubarock/neuklassizistischer Mansardwalmdachbau, 1914, Arch. Carl riffer, Umbau 1931
- Mainzer Straße 73 / 73a - repräsentative Doppelvilla, dreigeschossiger tuffgegliederter Walmdachbau, 1913, Arch. Huch & Grefges
- Mainzer Straße 78 / 80 - Rayon-Doppelhaus, zweieinhalbgeschossiger Fachwerkbau, um 1883, rückwärtig uneinheitlich hohe Anbauten
- Mainzer Straße 81 - Villa Wiesmann, großbürgerliche Villa in original umzäuntem Garten, Sandsteinquaderbau mit Mansardwalmdach, jugendstilig variierte Louis- Seize-Formen, 1900/01, Arch. H. Plange, Elberfeld; Ausstattung
- Mainzer Straße 84 - zweieinhalbgeschossige Villa auf unregelmäßigem Grundriss, Fachwerkkniestock, Neurenaissanceformen, 1892
- Mainzer Straße 85 - zweieinhalbgeschossige Villa, Backsteinbau, tlw. Fachwerk, 1897/98, Arch. Heinrich Beyerle
- Mainzer Straße 88 - dreigeschossiges gründerzeitliches Wohnhaus mit Mansarddach, 1895, Arch. Oscar Kleffel
- Mainzer Straße 98 - Rayonhaus, goßvolumiger landhausartiger Fachwerkeckbau, um 1889, Arch. wohl Gebr. Friedhofen
- Mainzer Straße 107 a - Jugendstil-Wohnhaus mit Mansarddach, 1903/04, Arch. Peter Polcher; Ausstattung
- Mainzer Straße 108 - mehrflügelige herrschaftliche Villa mit Walmdächern, Wintergarten in Eisen-Glas- Konstruktion, um 1910
- Mainzer Straße 128 / 130 - Rayon-Doppelhaus, dreieinhalbgeschossiger Fachwerkbau mit Ziegelausfachung, um 1889, Arch. Julius Peters
- Markenbildchenweg 1 - viergeschossiges Zeilenwohnhaus, gründerzeitlicher hausteingegliederter Backsteinbau, 1895/96, Arch. Peter J.D. Schottler
- Markenbildchenweg 8 - viergeschossiges späthistoristisches Eckwohn- und Geschäftshaus, 1900/01, Arch. Gebr. Friedhofen; stadtbildprägend
- Markenbildchenweg 11 - repräsentatives dreigeschossiges Zeilenwohnhaus, Mansarddachbau mit reich dekorierter Fassade, 1894/95, Arch. Friedrich Sprung
- Markenbildchenweg 13 - dreigeschossiges neugotisches Zeilenwohnhaus, bez. 1895, Arch. Otto Nebel, Wintergartenanbau, 1910, Arch. Nebel
- Markenbildchenweg 15 - viergeschossiges Zeilenwohnhaus, sandsteingegliederter Klinkerbau, Neurenaissance, 1894/95, Arch. Otto Nebel
- Markenbildchenweg 16 - viergeschossiges Zeilenwohnhaus, gründerzeitlicher Klinkerbau, 1895, Arch. Oskar Kleffel; zwei Hinterhäuser, 1895 und 1897
- Markenbildchenweg 18 - anspruchsvolles viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, sandsteingegliederter Klinkerbau, 1895/96, Arch. Otto Nebel; zweistöckiger Keller sowie zweischiffiger tonnengewölbter Fasskeller; im Hof schmiedeeiserner Handkran
- Markenbildchenweg 20 - viergeschossiges Eckwohnhaus, sandsteingegliederter Putzbau, 1900, Arch. Oscar Kleffel
- Markenbildchenweg 33 - viergeschossiges spätgründerzeitliches Eckwohnhaus, 1899, Arch. Gebr. Jacob und Johann Fritze; straßen- und platzbildprägend
- Markenbildchenweg 34 - viergeschossiges Wohnhaus mit gekurvter, tlw. tuffverkleideter Fassade, 1907ff., Arch. Wilhelm Albrecht Schmidt
- Markenbildchenweg 35 - viergeschossiges Wohnhaus mit gekurvter, tuffverkleideter Fassade, expressionistische Reliefs, 1922, Coblenzer Archtekten BDA (Erhardt Müller und Ludwigs Stähler)
- Marktstraße 1 - dreigeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus, tlw. Fachwerk, aufwändiger Eckerker, 1690, Arch. wohl Johann Christoph Sebastiani; Teil der "Vier Türme"
- (an) Marktstraße 2 - aufwändiger Eckerker, bez. 1689; Teil der "Vier Türme"
- Marktstraße 3 - dreigeschossiges Zeilenwohn- und Geschäfthaus, barockes Dreifensterhaus mit Mansarddach, im Kern 18. Jh., Veränderungen zwischen 1895 und 1909
- Marktstraße 5 - dreigeschossiges Zeilenwohn- und Geschäfthaus, barockes Dreifensterhaus mit Mansarddach, Anfang 18. Jh., im frühen 20. Jh. überformt
- Marktstraße 10 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, Dreifensterhaus, bez. 1700
- Marktstraße 12 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, Dreifensterhaus, Ende 17. Jh.
- Mehlgasse 6 - dreigeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, Dreifensterhaus, Mitte 17. Jh., Fassadenüberformung Ende 19. Jh.; Ausstattung; Bruchsteinkeller
- Mehlgasse 8 - viergeschossige Fassade, 1891 überformt; Keller, 3. Drittel 17. Jh.,
- Mehlgasse 9 - Fassade in Lassaulxscher Tradition des Dreifensterhauses, 1840/50; Keller
- Mehlgasse 10 - Fassade des barocken Wohnhauses, 17./18. Jh.; Bruchsteinkeller
- Mehlgasse 11 - Fassade, um 1850; Doppelwohn- und Geschäftshaus
- Mehlgasse 12 - dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, im Kern 17. Jh., neugotische Überformung 2. Hälfte 19. Jh.; Bruchsteinkeller mit mittelalterlichen Spolien
- Mehlgasse 14 - wohl mittelalterlicher Bruchsteinkeller; Reste einer Turmanlage, wohl vor 13. Jh.; barocke Fassade, 18. Jh.
- (an) Mehlgasse 16 - mittelalterliche und neuzeitlicher Spolien, mittelalterlicher Bruchsteinkeller;
- Münzplatz 7 / 8 - ehem. Metternicher Hof, dreigeschossiger, sechsachsiger Putzbau, 1674 unter Einbeziehung älterer Teile (romanischer Südgiebel, Keller)
- Münzplatz 14 / 15 - viergeschossige Wohn- und Geschäftshäuser mit Mansardwalmdach, 1910/11, Arch. Conrad Reich; Torbau mit Seccomalerei von William Straube
- Münzstraße 1 - ehem. Münzmeisterhaus der kurfürstlichen Münze, barocker Mansardwalmdachbau, 1761/63, Arch. wohl Johannes Seiz
- Münzstraße 2 / 4 - viergeschossiges gründerzeitliches Eckwohn- und Geschäftshaus, Mansarddachbau mit aufwändiger Fassade, um 1900; vorbarocke Keller
Neustadt
- Neustadt 4 - viergeschossige neuklassizistische Fassade, um 1930
- Neustadt 5 - Bank- und Verwaltungsgebäude, dreigeschossiger klassizistischer Putzbau mit Durchfahrt, um 1860
- Neustadt 6 / 7 - ehem. Reichsbankfiliale, palazzoartiger drei- bzw. viergeschossiger Repräsentativbau, tlw. tuffplattenverblendet, 1935-37, Arch. Heinrich Wolff, Berlin; in der Durchfahrt eingemauerte Votivtafel des Ritters Melchior Herr von Eltz und Langenau, bez. 1608
- Neustadt 8 - dreigeschossiges Wohn- und Bürohaus, frühklassizistisches Bürgerhaus, um 1790, Arch. Christian Trosson
Poststraße
- (an) Poststraße 1 - Oberlichtportal, um 19
Rheinzollstraße - Roonstraße
- Rheinzollstraße 2 - Ehem. Mädchenschule der Pfarrei St. Kastor, siebenachsiges Wohn- und Geschäftshaus, Bruchsteinbau, Gliederung mittels Grauwacke, Tuff, Lava, 1838/39, Arch. Johann Claudius von Lassaulx, Dachgeschoss 1912/13 verändert
- Rizzastraße 7 - viergeschossiges Zeilenwohnhaus mit Mansarddach, 1911, Arch. Fritz Thalwitzer
- Rizzastraße 9 / 11, Südallee 11 - Verwaltungsbau der Allgemeinen Ortskrankenkasse Koblenz, monumentaler tuffverkleideter Baukomplex, 1927/28, Arch. Moritz und Betten, Köln
- (an) Rizzastraße 45 - Eingang des Wohnhauses, neuromanische und Jugendstil-Motive, 1904. Arch. Ludwig Schweitzer
- Römerstraße - Weinberghäuschen, Kunstruine, Bruchsteinbau, Ende 19. Jh.
- Römerstraße 86 - dreigeschossiges Wohnhaus, stuckgegliederte Backsteinfassade, 1902, Arch. Friedrich Wolf
- Römerstraße 128 - dreigeschossiges Zeilenwohnhaus mit aufwändig dekorierter Ziegel-, Basalt und Rauputzfassade, 1902, Arch. Jacob Dierdorf
- Römerstraße 136 - anspruchsvolles dreigeschossiges Zeilenwohnhaus, 1904, Arch. Sebastian Quirbach
- Römerstraße 138 - dreigeschossiges Jugendstil-Zeilenwohnhaus, 1906/07, Arch. Oscar Kleffel
- Römerstraße 140 - viergeschossiges Zeilenwohnhaus mit Mansarddach, 1926, Arch. Freitag & Ufer
- Römerstraße 140 a - viergeschossiges Zeilenwohnhaus, 1929
- Roonstraße 7 - Westdeutsche Genossenschafts-Zentralbank, viergeschossiger tuffplattenverkleideter Rasterbau auf hakenförmigem Grundriss, 1953, Arch. Hans Schönhagen; an der Straßenecke monumentale Muschelkalkfigur, 1955 von Edith Peres, Lethmate; innen vor der Schalterhalle Bronzefigur, 1955 von W. Bernd
- Roonstraße 13 - Raiffeisenhaus, viergeschossiger tuffplattenverkleideter Eckbau, 1912, Arch. A. Nolte, nach Kriegsschäden 1948 stark vereinfacht und vergrößert wieder aufgebaut; an der Straßenecke überlebensgroße Basaltfigur, um 1930 von Woger, Mayen
- Roonstraße 19 , 23, 25, 27, 29 - Wohnanlage für französische Offiziersfamilien, tuffgegliederte Putzbauten, 1923/24, Arch. Ludwig Stähler und August Leu; Nr. 29 viergeschossiger Kubus mit betonter Ecke, die übrigen zweigeschossig
- Roonstraße 20 und 18 - breitgelagerter herrschaftlicher Mansarddachbau, Nr. 20 Wohn- und Geschäftshaus, 1914/15, Arch. August Leu, Erweiterungen, bez. 1920 (Nr. 18) und 1938, Arch.Carl Rudolph
- Roonstraße 38 - 44, Bahnhofstraße 34, Löhrstraße 121 - ausgedehnte Wohnanlage, fünfgeschossige tuffgegliederte Putzbauten, 1920/21, Arch. Ferdinand Passmann
- Roonstraße 49 a, Bahnhofstraße 38 38 - viergeschossiges tuffverkleidetes Eckwohn-, Büro- und Geschäftshaus, um 1909, Arch. Conrad Reich und Carl Riffer
Sachsenstraße - Südallee
- Sachsenstraße 1 - Zeilenwohnhaus mit Mansarddach, 1912, Arch. Heinrich Beyerle & Sohn
- Sachsenstraße 3 / 5/ 7/ 9 - zweieinhalbgeschossige zeittypische Wohnhäuser, 1926/27, Arch. Huch & Grefges
- Sachsenstraße 8 - zeittypisches Zeilenwohnhaus, 1921, Arch. Stähler & Horn
- Sachsenstraße 10 - anspruchsvolleres Zeilenwohnhaus, 1927, Arch. Stähler & Horn
- Sachsenstraße 11 - tuffgegliedertes Zeilenwohnhaus, 1926, Arch. Joseph Kloke, Bildhauerschmuck von Andreas Kröner
- Sachsenstraße 12 - anspruchsvolles zeittypisches Zeilenwohnhaus, 1928, Arch. Fritz Gilardone
- Sachsenstraße 14 a - dreigeschossiges zeittypisches Zeilenwohnhaus, 1926, Arch. Bennewitz & Gilardone
- Sachsenstraße 15 - Zeilenwohnhaus über Bruchstein-Soutterain, expressionistische Formen, 1923, Arch. Stähler & Horn
- Sachsenstraße 16, Frankenstra 27 - großvolumiges Wohnhaus, viergeschossiger Mansardwalmdachbau mit dreigeschossigem Eckerker, 1913, Arch. August Leu
- Schenkendorfstraße 1 - viergeschossiges Zeilenwohnhaus, gründerzeitlicher Klinkerbau, bez. 1897, Arch. Oscar Kleffel
- Schenkendorfstraße 5 - anspruchsvolles viergeschossiges Zeilenwohnhaus, tlw. basaltverkleidet, bez. 1896/97, Arch. Otto Nebel
- Schenkendorfstraße 10 / 12 - viergeschossiges Zeilen-Doppelhaus, sandsteingegliederter Backsteinbau mit Mansarddach, um 1892; Ausstattung
- Schenkendorfstraße 11 - viergeschossiges Zeilenwohnhaus, gründerzeitlicher sandsteingegliederter Backsteinbau mit Mansarddach, um 1894, Arch. Jacob Dierdorf
- Schenkendorfstraße 13 - viergeschossiges Zeilenwohnhaus, gründerzeitlicher sandsteingegliederter Backsteinbau, neuklassizistische Formen, 1890er Jahre, Arch. Jacob Dierdorf (?)
- Schenkendorfstraße 14 - anspruchsvolles viergeschossiges Zeilenwohnhaus, gründerzeitlicher hausteingegliederter Backsteinbau, 1894, Arch. Jacob Dierdorf; Ausstattung
- Schenkendorfstraße 15 - Schenkendorfschule, großvolumiger viergeschossiger Ziegelbau mit Walmdach, Giebelrisalite, 1890/91, Arch. Wilhelm Maeckler
- Schenkendorfstraße 16 - viergeschossiges Zeilenwohnhaus, Klinkerbau mit Mansarddach, 1883, Arch. Peter Friedrich; Ausstattung
- Schenkendorfstraße 17 - dreigeschossige Wohnhausgruppe, Ziegelbauten, 1892/93, Arch. Gebr. Friedhofen, Nr. 19 neuklassizistische Formen; Ausstattung
- Schenkendorfstraße 18 - 1893/94, viergeschossiges Zeilenwohnhaus, gründerzeitlicher sandsteingegliederter Backsteinbau mit Mansarddach, bez. 1894, Arch. A. Heins; straßenbildprägend
- Schenkendorfstraße 19 - dreigeschossiges Backsteinwohnhaus mit Zwerchgiebel, 1892
- Schenkendorfstraße 20 - dreigeschossiges Zeilenwohnhaus, sandsteingegliederte Backsteinfassade, 1893/94, Arch. Oscar Kleffel
- Schenkendorfstraße 21 - dreigeschossiges Backsteinwohnhaus mit Zwerchgiebel, 1892
- Schenkendorfstraße 22 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, Backsteinbau, neugotische Formen, 1895, Arch. August Leu
- Schenkendorfstraße 25 - Rayon-Wohnhaus, dreigeschossiger Fachwerkbau, vor 1890
- Schenkendorfstraße 27 - dreigeschossiges Zeilenwohnhaus, Backsteinbau, tlw. fachwerkverblendet, Mansarddach, 1906/07
- St.-Josef-Platz 4 - Jugendstilfassade des viergeschossigen Zeilenwohnhauses, 1902, Arch. Kissel & Riebe
- Schenkendorfstraße 35 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, Mansardwalmdachbau auf unregelmäßigem Grundriss, 1902/03, Arch. Gebr. Roedig
- (in) Schloßstraße 1 / 3 - Wendeltreppe im viergeschossigen Bürohaus, Mitte 1950er Jahre, Arch. Martin Ufer
- Schloßstraße 2 - Verwaltungsgebäude der Industrie- und Handelskammer zu Koblenz, schlichter viergeschossiger Putzbau, lichtdurchflutete Eingangshalle, 1954-56, Arch. Martin Ufer/Igor Grinzoff/Friedhelm Worm; * Ausstattung
- Schützenstraße 10 - viergeschossiges Zeilenwohnhaus, Jugendstildekor, 1907, Arch. Jacob Reif
- Schützenstraße 12 - viergeschossiges Zeilenwohnhaus,Jugendstildekor, 1906, Arch. Carl Becker
- Schützenstraße 14 - viergeschossiges Jugendstil-Zeilenwohn- und Geschäftshaus, 1904, Arch. Carl Becker
- Schützenstraße 16 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, Jugendstildekor, bez. 1903/04, Arch. Carl Becker
- Schützenstraße 18 - dreigeschossiges Zeilenwohnhaus, Backsteinbau, 1897, Arch. Jacob Dierdorf
- Schützenstraße 20 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, neuklassizistische Formen, 1897/98, Arch. Peter J.D. Schottler
- Schützenstraße 22 - viergeschossiges Zeilenwohnhaus, Ziegelbau, 1903, Arch. Kissel & Riebe
- Schützenstraße 25 / 25a - viergeschossiges Zeilen-Doppelhaus, Backsteinbauten mit Putzgliederung, um 1904, Arch Max Galke (?)
- Schützenstraße 30 / 32 - viergeschossiges Zeilen-Doppelhaus, 1904/05, Arch. Ferdinand Eiden
- Schützenstraße 36 / 38 - viergeschossiges Zeilen-Doppelhaus, reicher Jugendstildekor, 1904, Arch. Wilhelm Müller
- Schützenstraße 37 - viergeschossiges Zeilenwohnhaus, hausteingegliederter Backsteinbau, 1902, Arch. C. Rudolph
- Schützenstraße 56 - Rayon-Eckwohnhaus, dreigeschossiger - Fachwerkbau mit Ziegelausfachung, 1889
- Schützenstraße 59 - dreigeschossiges Zeilenwohnhaus, Backsteinbau, bez. 1902, Arch. Joseph Hofmann; Ausstattung
- St.-Josef-Platz 1 - Ehem. Kloster der Schwestern vom Heiligen Geist, Kinderbewahranstalt und Kleinkinderschule der Pfarrei St. Josef, neugotischer tuffgegliederter Klinkerbau mit betonter Ecke, bez. 1900, Arch. A. Rudolph, 1911 Umbau, Arch. Peter Polcher
- St.-Josef-Platz 1 a - Pfarrhaus der St.-Josef-Kirche, anspruchsvoller neugotischer tuffverblendeter Klinkerbau, 1908/09, Arch. A. Rudolpf; Ausstattung
- St.-Josef-Platz 2 - viergeschossiges Zeilenwohnhaus mit Mansarddach, Neurokoko- und Jugendstilformen, 1902, Arch. Peter Schottler
- St.-Josef-Platz 2 a, St.-Josef-Straße 17, St.-Josef- Straße 19 - vier- bzw. fünfgeschossige Wohn- und Geschäftshäuser mit betonter Ecke, 1904, Arch. Jacob Waldorf
- St.-Josef-Platz 4 - Jugendstilfassade des viergeschossigen Zeilenwohnhauses, 1902, Arch. Kissel & Riebe
- St.-Josef-Platz 6 - viergeschossiges Zeilenwohnhaus mit Mansarddach, nuegotische und Jugendstilformen, 1902, Arch. Flimsen, Zwerchhaus 1909, Arch. Gebr. Roedig; Ausstattung
- St.-Josef-Platz 7 - viergeschossiges Zeilenwohnhaus mit gekurvter Fassade, 1903, Arch. Johann Göbel; Ausstattung
- St.-Josef-Platz 10 a/ 10b - viergeschossiges Zeilenwohnhäuser mit Mansarddächern, Eckerker, 1912, Nr. 10a Arch. Dötzel & Co., Nr. 10b Arch. Nikolaus Seifen
- St.-Josef-Platz 10 - viergeschossiges Zeilen-Doppelhaus mit Mansarddach, hausteingegliederte Putzbauten, 1903/04, Arch. Waldorf & Heyer; Ausstattung
- St.-Josef-Platz 11 - viergeschossiges Zeilenwohnhaus mit Mansarddach, Klinkerbau, 1899; Ausstattung
- St.-Josef-Platz 12 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus mit Mansarddach, Klinkerbau, 1898, Arch. Gebr. Friedhofen; Ausstattung
- St.-Josef-Straße 16 - viergeschossiges Zeilenwohnhaus, durch verschiedene Techniken und Materialien dekorierte Fassade, 1903, Arch. Ludwigs Schweitzer
- St.-Josef-Straße 22 - viergeschossiges Zeilenwohnhaus, gründerzeitlicher Ziegelbau, tlw. verputzt, 1898, Arch. Joseph Holler
- St.-Josef-Straße 23 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, spätgründerzeitlicher Klinkerbau, tlw. verputzt, Mansarddach, 1897, Arch. Gebr. Roedig
- St.-Josef-Straße 24 - viergeschossiges gründerzeitliches Zeilenwohnhaus, hausteingegliederter Klinkerbau, bez. 1903, Arch. Höfer & Reif
- St.-Josef-Straße 26 - viergeschossiges gründerzeitliches Zeilenwohnhaus, hausteingegliederter Backsteinbau, bez. 1897, Arch. Nicolaus Eiden
- St.-Josef-Straße 34 - viergeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, jugendstilig variierte neubarocke Formen, 1904, Arch. Schäfer & Kleuter
- St.-Josef-Straße 36 - viergeschossiges Jugendstil-Zeilenwohnhaus, 1904, Arch. peter Polcher
- St.-Josef-Straße 42 - viergeschossiges Jugendstil-Zeilenwohnhaus, 1907, Arch. Nicolaus Eiden
- Stresemannstraße 1 -5 - Ehem. Oberpräsidium der Rheinprovinz, dreigeschossiger schlossartiger neubarocker Mansardwalmdachbau, Jugendstileinfluss, 1907- 10
- Südallee 11 , 17, 19 - Bürohaus der Deutschen-Beamten- Krankenversicherung (DEBEKA), viergeschossiger tuffplattenverkleideter Monumentalbau, 1926, Arch. Huch & Grefges, Erweiterung 1934
- Südallee 16 -22 - einheitlich konzipierte, individuell gestaltete Häuserreihe, 1924/25, Arch. Stähler & Horn
- Südallee 39 - Erweiterungsbau des Hilda-Gymnasiums, dreigeschossiger tuffgegliederter Monumentalbau mit Mansardwalmdach, 1923 ff., Arch. Wilhelm Dohmen
- Südallee 46 -50, Markenbildchenweg 22 - ausgedehnter Wohnkomplex, unter Satteldach zusammengefasster viergeschossiger Häuserblock, 1949/50, Entwurf Sonderbauamt Koblenz für die französische Militärverwaltung; straßenbildprägende Gesamtanlage
- Südallee 57,58,59,60,61,62-68 (gerade Nr.), 69- 75 (ungerade Nr.), 76, 78, Hohenzollernstraße 59, Johannes-Müller-Straße 6,8,9,9a,10-16 (gerade Nr.), Kurfürstenstraße 66, Ludwigstraße 11 und 13, St.-Josef-Straße 20 (Denkmalzone) - Wohnblöcke für französische Besatzungstruppen, anspruchsvolle viergeschossige (Nr. 69 dreigeschossig) tuffgegliederte Putzbauten mit Portalvorbauten, Erkern, Veranden und Balkonen, 1920ff., Arch. Stähler & Horn u. Mitarb. v. August Leu und Ehrhardt Müller; bauliche Gesamtanlage
Unterm Stern
- Unterm Stern 4 - dreigeschossiger Mansarddachbau mit Treppenturm, wohl 16. Jh., Dreifensterhaus
Unterm Stern 6, Peter-Altmeier-Ufer 50 - zwei- bzw. viergeschossiger basaltsteingegliederter Putzbau, um 1768/69; stadtbildprägend mit Unterm Stern 4 und Kornpfortstraße 27
Von-Werth-Straße
Von-Werth-Straße 1 - dreigeschossiges Zeilenwohnhaus, Jugendstildekor, um 1904
Weißer Gasse
Weißer Gasse - Portal des ehem. Dominikanerklosters, kunstvolles Rokokoportal, 1754 von Nikolaus Binterim, Mainz
Koblenz-Arenberg
- Kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Nikolaus, Immendorfer Straße - neuromanische Pfeilerbasilika, Backstein, 1860- 72, Architekt Hermann Nebel
- Im Flürchen,, Friedhof (Denkmalzone) - Leichenhalle Backsteinbau; Friedhofskapelle, grottenartiger Backsteinbau; Kreuzwegstationen; Kriegerdenkmal; Grottenanlage, Landschaftsbilderbibel mit über 60 Kapellen, Kreuzen und Bildstöcken, Friedhof und Grottenanlage, 1845-60; Josefskapelle mit Findlingen; Erlösungskapelle, 1849-52; Kapelle des Herzen Jesu, Grottenarchitektur und Garten; zweiter Teil der Grottenanlage jenseits der Straße: Backsteinbauten, kleines Oktogon, Tuffstein und Backstein; Portal, Ende 17. Jh.; Haus Nazareth, zweiter Kreuzweg; Fachwerkkiosk, Ende 19. Jh.
- Immendorfer Straße 8 - Pfarrhaus, Backsteinbau, Sandsteinornamente, Remise; Denkmal für Pfarrer Kraus
- Pfarrer-Kraus-Straße 6 - neubarocke Putzvilla mit Walmdach, 1915.
- Gemarkung - Mühlenbacher Hof, östlich der Ortslage - Turm der mittelalterlichen Wasserburg, Ende 13. Jh.
Koblenz-Arzheim
- Kapelle zur Mutter der schönen Liebe, Kreisstraße - Bruchsteinsaalbau, 1844-46
- Kath. Kirche St. Aldegundis, St. Georg-Straße 1 - Chor und Westturm 1. Hälfte 15. Jh., dreischiffige neugotische Hallenkirche, 1900/1901, Architekt Josef Kleesattel, Düsseldorf; zweiter Erweiterungsbau mit Ersatz des Schiffs 1970/71
- (an) Lahnstraße 16 - zweiteiliges Rokokotürblatt
- (an) Unterdorfstraße 8 - Sockel, bez. 1635
- Gemarkung Grube Mühlenbach - Blei- und Zink-Erzbergwerk, 1842, wohl älter
Koblenz-Asterstein
- Im Glockenberg 4 -6 - Teufelstreppe, krenelierte Anlage zum Werk Glockenberg, erbaut 1863/66, 1987 verändert
- Kolonnenweg - Obelisk für die Gefallenen des Feldzugs von 1866, eingeweiht 4. Juli 1869, Entwurf Christian Mohr, Dombildhauer, Köln
- Kolonnenweg - Fort Asterstein, zweigeschossiges rundes Reduit mit 2 dreigeschossigen Traditoren, Putzbau mit gewölbten Perpendikulärkasematten in drei Geschossen, 1819-26, nach Plänen der Ingenieuroffiziere Aster, von Rauch, Le Bauld de Nans et Langy und Keibel; Wallanlagen; Gesamtanlage mit umgebendem Terrain; zum System Fort Asterstein gehörten: Werk Glockenberg, erbaut 1822/1867, geschleift 1927; Fort Rheinhell, erbaut 1859/1868, geschleift 1927; Bienhornschanze, erbaut 1859/1866, geschleift 1921
- Kolonnenweg, Friedhof - Kreuzigungsgruppe, 19. Jh.
- Kolonnenweg 11 - Fachwerk-Villa, Walmdach, Ende 19. Jh.
- Lindenallee 32 - Rest von Fort Rheinhell, erbaut 1859/ 1868, geschleift 1927
Koblenz-Bubbenheim
- (zwischen) St.-Maternus-Straße 2 und 4, Kath. Kapelle St. Maternus - Saalbau, typische Mischarchitektur, 1908/09, Architekten Huch und Grefges, Koblenz
- St.-Maternus-Straße 25 - Krüppelwalmdachbau, Fachwerk verputzt bzw. verkleidet, noch 17. Jh.
- Weißenthurmer Straße 5 - Alte Schule, basaltgegliederter Schieferbruchsteinbau, 1848, Architekt J.C. von Lassaulx, Seiteneingang 1950er Jahre
Koblenz-Ehrenbreitstein
- Ehem. Kurfürstliche Residenz - Niederehrenbreitstein (Denkmalzone) - Pagerie (ehem. Torhaus der Philippsburg): Mansarddachbau, 1690-92, Architekt Hofbaumeister J. Chr. Sebastiani, rückwärtig Querflügel; Dikasterialbau (Verwaltungssitz der Hofkammer): dreigeschossige, 25-achsige Anlage, Mansarddächer, 1738-49, Architekten Balthasar Neumann und Johannes Seitz; Krummstall: dreieinhalbgeschossiger, 41- achsiger Putzbau, 1744-47, Architekt Balthasar Neumann; Marstall: zweigeschossiger Zweiflügelbau, 1762, Architekt Johannes Seitz, freiplastische Sandsteingruppe, 1762/63, Bildhauer Joseph Feill; bauliche Gesamtanlage; Reste der preußischen Befestigung: Hornwerk mit Geschütz- und Gewehrscharten am ehem. Hafen (hinter Haus Charlottenstraße 53a) und Teil des 1822 entstanden Neuwieder Tores an der B 42
- Festung Ehrenbreitstein (Denkmalzone) - Burg 1129 erstmals erwähnt, Ausbauten in den folgenden Jh., 1801 Sprengung, 1815 an Preußen, 1816-34 Wiederaufbau als Teil einer Gesamtanlage unter Leitung der beiden Ingenieur-Generäle Johann Georg von Rauch und Ernst Ludwig (von) Aster; Kernbereich der Festung umschließt an der nördlichen Angriffsseite doppelte Befestigungslinien aus Hornwerk mit vorliegendem Graben, hohe Ostfront mit Festungskirche (Emporenbasilika), oberer Schlossplatz, niederer Schlosshof, tieferliegende Befestigungen, u.a. Werk Helfenstein, vom Rhein Fahrweg, befestigte Treppe; erste Festung nach den Revolutionskriegen; zum System Festung Ehrenbreitstein gehörten: Fort Rheineck, erbaut 1820/1884; Werk Pleitenberg, erbaut 1826/1879; Arzheimer Schanze, erbaut 1866/1873; alle Werke 1927 geschleift
- Kapuzinerkloster, Kapuzinerplatz 134 - 1627-29, zerstört 1636, Wiederaufbau 1657; Entwurf Hochaltar und Seitenaltäre: Johann Seitz; Innenausstattung 1701: Maler und Bildhauer Dietrich Molitor; 1873/74 Abbruch der baufälligen Klosteranlage (Kreuzgang), an deren Stelle 1876 ein Dienstwohngebäude trat (Kapuzinerplatz 135, sog. Konradhaus); Kirche St. Franziskus: Saalbau, barocke Querschnittfassade mit Figurennische mit Muttergottes, bez. 1655, Lorettokapelle, bauliche Gesamtanlage
- Kath. Pfarrkirche Zum Heiligen Geist - Gruft der 1944 zerstörten Barockkirche
- Preußische Ortsbefestigung - Heribertsturm, 4. Viertel 16. Jh. (1588 ?), OG- Ausbau 1848; Blindtal 7: ehem. Sabelsmühle mit Ansätzen des 1832 erbauten und 1956 abgebrochenen Blindtaltores der Ortsumschließung; Obertal 24a bzw. hinter 25- 28: Turmstumpf; 1854-57 Bau einer neuen Stadtmauer, Ingenieuroffizier August von Cohausen, Mauerreste am Kolonnenweg mit Teicherturm, erbaut 1856, Luisenturm, erbaut 1856 (Kolonnenweg 6), Kaponniere Klausenberg (heute Rheinburg), erbaut 1827- 1833, 1899-928 verändert (Klausenbergweg 5); westlicher Rundturm des ehem. Sauerwassertor (auch Montabaurertor), erbaut 1856/57; Bahndamm und Brücke, erbaut 1868/69; Wachturm 1 der Pfaffendorfer Brücke, beim Bau der Nordrampe (Eisenbahnviadukt, heute Brückenstraße) 1868/69 auf Brückenniveau abgebrochen; sog. Teufelstreppe zum System Fort Asterstein gehörig, erbaut 1863/66 (Im Glockenberg 4-6)
- Tal Ehrenbreitstein (Denkmalzone) - barocke Residenzstadt zu Füßen der Festung einschl.der kurfürstlichen Residenz und der Wohnbauten um 1700 ff.
- Am Markt 216 - dreigeschossiger Putzbau, 1762
- Am Markt 223 - Mansarddachbau, barocke Torfahrt, 1781
- Am Platz 251 - Mansardwalmdachbau, Mitte 18. Jh.
- Am Treppchen 178, Kellerbootsgasse 178 - Fachwerkhaus, tlw. massiv, verputzt, 1658 (Dendro-Dat.)
- An der Kreuzkirche 3 - zweieinhalbgeschossige spätklassizistische Putzvilla, 2. Hälfte 19. Jh. An der Kreuzkirche 5 kath. Pfarramt Heilig Kreuz, Bruchsteinbau verputzt, 1843/44, Architekt J.C. von Lassaulx; Grabkreuz
- Charlottenstraße 53 a - ehem. Schule, 1890, dreieinhalbgeschossiger Backsteinbau, Schieferbruchsteinsockel
- Charlottenstraße 54 - Landgericht, Putzbau, Neurenaissance- - Mittelrisalit, Ende 19. Jh. Friedhof Friedhofskreuz, 18. Jh.
- Friedrich-Wilhelm-Straße 151 - Putzbau, bez. 1711
- Friedrich-Wilhelm-Straße 155 - geohrtes Oberlichtportal, im Innern Barocktreppe.
- Friedrich-Wilhelm-Straße 158 - Alte Hofapotheke, dreigeschossiger Bruchschieferbau, Skulpturennische mit Muttergottes, 1838; zugehörig Meesgasse, zweigeschossiger Putzbau, bez. 1692
- Friedrich-Wilhelm-Straße 160 /161 - Buschmannhäuser, Putzbauten, 1703
- Friedrich-Wilhelm-Straße 166 - dreigeschossiger Mansarddachbau, bez. 1754
- Friedrich-Wilhelm-Straße 167 - Fachwerkhaus, tlw. massiv, verputzt, bez. 1677
- (unter(halb)) Helfensteinstraße 63 /65 - mittelalterlicher Keller unter dem nördlichen Gebäudeteil
- Helfensteinstraße 69 - viergeschossiges Fachwerkhaus, verputzt, um 1720
- (an) Helfensteinstraße 74 - Portal mit klassizistischer Oberlichttür
- Helfensteinstraße 76 - Mansarddachbau, Mitte 18. Jh.
- Helfensteinstraße 79 - Mansarddachbau, Mitte 18. Jh.
- Helfensteinstraße 85 - siebenachsiger barocker Mansarddachbau, um 1730/40
- Helfensteinstraße 86 - barocker Mansardwalmdachbau, bez. 1738; bauliche Gesamtanlage mit Hofanlage
- Hofstraße 265 - urspr. vier Häuser, dreigeschossig, bez. 1718
- Hofstraße 270 /271 - zwei dreigeschossige Putzbauten, 18. Jh.
- Hofstraße 272 - Coenen'sches Haus, achtachsiger Putzbau, 1713/14, Hofbaumeister J. A. Ravensteyn
- Hofstraße 273 - dreigeschossiger Mansarddachbau, 18. Jh.
- Hofstraße 274 - dreigeschossiges Fachwerkhaus, verputzt, Renaissancemotive, Anfang 18. Jh.
- Hofstraße 277 - Haus "Weißes Ross", dreiteiliger, dreigeschossiger Putzbau, bez. 1723, Erweiterung 1803 und 1808
- Hofstraße 278 - dreigeschossiger Mansarddachbau, 18. Jh.; daneben dreigeschossiger Putzbau bzw. verkleidet
- Hofstraße 279 - Putzbau mit geschweiftem Zwerchhaus, 18.Jh.
- (an) Humboldtstraße 126 - Oberlichttür, bez. 1705
- Humboldtstraße 127 / 130 - zweieinhalbgeschossige Putzbauten, 1710
- Humboldtstraße 129 - dreigeschossiger Putzbau, bez. 1718
- Humboldtstraße 132 - dreieinhalbgeschossiges Fachwerkhaus, tlw. massiv, bez. 1676; dreigeschossiger Putzbau, bez. 1752
- Im Teichert 110 / 110a - dreigeschossiger Backsteinbau, Nr. 110: ehem Isolierhaus des Garnisonslazaretts, erbaut 1876/77, erweitert 1893, 1992/94 Umbau zur Grundschule; Nr. 110a: Haupthaus des Garnisonslazaretts, erbaut 1876/77, erweitert 1878/93, von 1932-39 Konradhaus der Kapuzinerschule(Antoniuskolleg), 1951-60 Internat, Arch. Gesamtanlage Martin Gropius & Heino Schmieden, Berlin
- Im Teichert 112 - dreigeschossiger klassizistischer Walmdachbau
- Kapuzinerplatz 135 - sog. Konradhaus, dreigeschossiger spätklassizistischer Walmdachbau, 1874
- Kapuzinerstraße 136 - dreigeschossiger Putzbau, 18./19. Jh.
- Kapuzinerstraße 140 - dreigeschossiger Mansarddachbau, 18. Jh.
- Kellereibotsgasse 169 - Fachwerkhaus, tlw. massiv, bez. 1739
- Klausenbergweg - Totengedächtniskapelle für die beiden Weltkriege
- Klausenbergweg 5 - sog. Rheinburg, Villa mit Schieferbruchsteinturm, 1903, terrassierte Befestigungsanlage, Teil der Kaponniere Klausenberg, 1854-57, Architekt A. von Cohausen; Gesamtanlage mit Garten
- Klausenbergweg 6 a, 8 - sog. Klausenburg, erbaut 1828 als Kelterhaus, Umbau bez. 1856, Arch. Ingenieur-Hauptmann August von Cohausen, ab 1860 Schützenburg, seit 1900 Klausenburg, Umbauten 1906-19 19. Jh.; neugotische * Bruchstein-Villa, angrenzend Putzbau; Gesamtanlage mit Garten
- Kolonnenweg 6 - Luisenturm, Teil der preußischen Ortsbefestigung, erbaut 1856, Arch. Ingeniuer- Hauptmann August von Cohausen, seit 1857 im Innern, 1921 nach Außen verlegte, gusseiserne Spindeltreppe (Frankfurt), 1921 Atelieranbau, 1944 abgebrannt
- Lielsgasse 228 /231 - neunachsiger Mansarddachbau, 1710 bzw. 1760
- Obertal 22 - ehem. Rathaus-Portal, 1892/93
- Obertal 24 - Dähler Born, Mineralbrunnen; klassizistischer Putzbau, um 1820
- Obertal 24 d - ehem. Gesellenhausturm, fünfgeschossiger Walmdachbau, drei UG Wohnturm im Kern Mitte 13. Jh., zwei OG 18. Jh.
- Obertal 27 - ehem. Mühle; dreigeschossiger Putzbau, bez. 1726; Gesamtanlage mit Oberstraße 30-34
- Obertal 30 -34, Ehem. Augustinerkloster - sog. Pallotinerhäuser, dreigeschossige Putzbauten, bez. 1771, neugotischer Kapellenanbau
- Obertal 33 - Bayernlehnhof, Mansarddachbau, bez. 1705, Architekt P.H. Ravensteyn
- Obertal 40 - viergeschossiger Fachwerkbau, verputzt, 18. Jh., im Kern wohl älter
- Rheinufer - Eisenbahnbrücke, Ende 19. Jh.
- Steilsgasse 240 - Fachwerkhaus, tlw. massiv, verptzt, 18. Jh.
- Wambachstraße 183 - Fachwerkhaus, tlw. massiv, verputzt, Mansarddach, Mitte 18. Jh.
- Wambachstraße 200 - Mansarddachbau, 1754
- Wambachstraße 204 - Fachwerkhaus, tlw. massiv, Krüppelwalmdach, 18. Jh., im Hinterhaus alte Wendeltreppe mit geschnitzten Traillen (Geländerfüllungen), Teilabbruch 1985/87, Wiederaufbau 1989; sog. Mutter-Beethoven-Haus (Maria Magdalena Keverich)
- Wambachstraße 205 - Mansarddachbau, im Kern 17. Jh., im 18. Jh. überformt
- Wambachstraße 209 - dreigeschossiger Mansarddachbau, Mitte 18. Jh., Ladeneinbau 19. Jh.
Koblenz-Goldgrube
- Beatusstraße 60- 62, Eduard-Müller-Straße (Denkmalzone) - Siedlung; dreigeschossige Backsteinbauten mit platzartigem Entrée, 1920er Jahre
- Beatusstraße/ Hüberlingsweg, Hauptfriedhof - Friedhofskapelle: sechseckiger neuromanischer Putzbau, 1821, Architekt Ferdinand Nebel; Friedhofskreuz, 19. Jh.; Grabmal Theophil Gassen, Fialenform; Grabmal Walbruch, Engel; Grabmal G.H. Trimmborn, um 1812, Vase mit Genius; Grabstätte C. Albrecht, um 1833, Gusseisen, neugotisch; Denkmal für die Koblenzer Soldaten der Armee Napoleons, 1843; Grabmal Bingel, Stele; Gefallenengedächtnisstätte, ehem. Batterie Hübeling, 1828-30; Gesamtanlage
- Kardinal-Krementz-Straße 1 , 5, St.-Josef- Krankenhaus - neugotischer Backsteinbau mit Tuffsteinkapelle, 1900, Arch. Carl Rudolph, Koblenz
- Waisenhausstraße 8 - Wohnheim St. Barbara; viergeschossiger neubarocker Putzbau, bez. 1906/08
Koblenz-Güls
- Alte Servatiuskirche, Gulisastraße/ Ecke Teichstraße - spätromanische Basilika, Anfang 13. Jh., Westturm 12. Jh., Glockengeschoss 13. Jh.; 2 Grabplatten, 15., 17. Jh.; am Turm 4 Basaltgrabplatten 17. Jh.; Grabkreuz, bez. 1583
- Kath. Pfarrkirche St. Servatius, (neben) Gulisastraße 40 - neuromanische dreischiffige Hallenkirche, Doppelturmfassade, 1833-40, Architekt J.C. von Lassaulx; Kriegerdenkmal, Soldat vor Kreuz, dieses 19. Jh.; Kirche, Gesamtanlage von Pfarrhaus und Vorplatz
- Am Mühlbach 17 - Fachwerkhaus, bez. 1601, Fachwerk eher 18. Jh.
- Am Mühlbach 36 - Fachwerkhaus, tlw. massiv bzw. verputzt, im Kernz 16. Jh., Krüppelwalmdach 17. Jh.
- (in) Am Mühlbach 86 - barockes Altarblatt, 18. Jh.
- Gulisastraße 5 - altes Pfarrhaus, Mansardwalmdachbau, 1788
- Gulisastraße 6 - verputztes Fachwerkhaus, 17./18.Jh.
- Gulisastraße 16 - Fachwerk-Streckhof, tlw. massiv, wohl 19. Jh., Ökonomietrakt wohl 20. Jh.
- (gegenüber) Gulisastraße 61 - sog. Großheiligenhäuschen, Saalbau, barocker Vorbau, 17. Jh., Fenster mit evtl. spätromanischer Säule
- (neben) In Bisholder 17, Kath. Kapelle St.- Antonius-Eremit - kleiner Saalbau, wohl gotisch, barockisiert
- (an) In Bisholder 49 - Rundbogennische, 18. Jh.
- (an) Planstraße 6 - Portal, bez. 1618
- Wolfskaulstraße 1 - Fachwerkhaus, tlw. massiv, wohl 18. Jh.
- Wolfskaulstraße 9 - Hofanlage; Fachwerkhaus, tlw. massiv, 16. und 17. Jh.; Fachwerkscheune, tlw. massiv (gegenüber) Wolfskaulstraße 38, Kapelle St. Sebastianus - Backsteinsaalbau, bez. 1866
Gemarkung
- Eisenbahnbrücke - Sandsteinpfeiler, 1878/79, Eisenkonstruktion - 1950er Jahre
- Kreuzweg, Planstraße/ Ecke Am Heyerberg - Ölbergkapelle; Kreuzwegstationen, Stelentyp; Kreuzkapelle, Saalbau, 19. Jh.
Koblenz-Horchheim
- Kath. Kirche St. Maximin, Emser Straße 351 - Westturm, 12. Jh., Erhöhung 1916/18, neubarocker Saalbau mit Querhaus, 1916-18
- Alte Heerstraße 14 - Putzbau, 18. Jh.
- Alte Heerstraße/ Ecke Alter Weg - Wegekapelle, Vesperbild 15. Jh.
- Auf der Luh 1 - Doemming'sche Villa, Mansardwalmdachbau, bez. 1915; Gesamtanlage mit Garten
- Bornsgasse 1 - Fachwerkhaus, tlw. massiv, verputzt, 17./18. Jh.
- Emser Straße - Rundturm, 19. Jh.; zum 1973 abgerissenen Palais Mendelssohn gehörig, im unteren Bereich wahrscheinlich mittelalterlich, Arch. Johann Claudius von Lassaulx
- Emser Straße 271 - Mansardwalmdach-Villa, Jugendstilformen, 1904/05, Arch. Alfred Jäkle, Koblenz; Gesamtanlage mit Garten
- Emser Straße 293 - spätklassizistische Putzvilla, Mitte 19. Jh.; Gesamtanlage mit Garten
- Emser Straße 365 - Giebelbalken, bez. "Ano 1682 A S"
- Emser Straße 389 - ehem. Präsenzhof des Stiftes St. Florin, Köln; im Kern romanischer Wohnturm, Krüppelwalmdach, 1241
- Emser Straße 397 - Adelshaus von Eyss; spätbarocker Mansardwalmdachbau, 1765, Johannes Seiz zugeschrieben, angrenzend jüngerer (?) Putzbau
- Müfflingstraße 6 - Fachwerkhaus, tlw. massiv, Krüppelwalmdach, 15./16. Jh.; Fachwerkscheune, 19. Jh., Ökonomietrakt.
- Reiffenbergstraße, Ev. Kapelle - Schieferbruchsteinbau, Rundbogenstil, 1830/35, Architekt J. C. von Lassaulx
- Weitenbornstraße, Wendelinuskapelle - Putzbau
Koblenz-Immendorf
- (hinter) Ringstraße 44 - barockes Kreuz vor der Kath. Kirche Zum Hl. Erasmus,
Koblenz-Karthause
- Am Fort Konstantin - Fort Grossfürst Konstantin, dreiflügeliges Kasemattenkorps, 1821-1828.
- Am Löwentor - Löwentor, klassizistischer Torbau der Feste Kaiser Alexander
- Simmerner Straße 75 - neubarocke Villa, um 1910.
Koblenz-Kesselheim
- Kath. Kirche St. Martin, (neben) Martinusstraße 1 - Turm, angeblich 12. Jh., Erneuerung 1787; expressionistisch-gotisierender Saalbau mit Seitenschiff, 1933, Architekten Huch und Grefges, Koblenz; Kriegerdenkmal; vier Grabkreuze, 17./18. Jh.
- Am Aachener Hof 1 - Fachwerkhaus, tlw. massiv, bez. 1699, Scheune; Gesamtanlage
- Flößergasse 7 - Halfenhof, Fachwerkhaus, tlw. massiv, wohl Anfang 18. Jh.
- Halfergasse 3 - Halfenhof, tlw. massiv, 18. Jh.
- Herrenstraße 13 - zweiflügeliges Fachwerkhaus, tlw. massiv, 18., eher 19. Jh.
- (zwischen) Hintermark 16 und 18 - Kapelle, Kleiner Bruchsteinsaalbau, 19. Jh., Relief 18. Jh.
- Kaiser-Otto-Straße 25 - Fachwerkhaus, tlw. massiv, 18. Jh.; Gesamtanlage mit Scheune
- (bei) Kesselheimer Weg 48 - Wegekreuz, bez. 1702
- Kurfürst-Schönborn-Straße, Friedhof - Friedhofskreuz, bez. 1691, Korpus 19./20. Jh.
- Martinusstraße 4 - Fachwerkhaus, tlw. massiv, bez. 1789
- Schöffengasse 3 - Fachwerkhaus, tlw. massiv, 18. Jh., angrenzend - Fachwerkhaus, tlw. massiv, 19. Jh.
- Schöffengasse 4 - Fachwerkhaus, tlw. massiv, 17./Anfang 18. Jh.